Krankheiten erfinden – Ein Aufruf an unsere Menschlichkeit – Von Dr. Ruediger Dahlke

Holistisch Leben -StudienEs scheint unglaublich: Eine neue Fassung zur Definition von Krankheitsbildern und psychischen Störungen wird demnächst als Lehrbuch für die Schulmedizin veröffentlicht werden – wenn nicht seitens der Bevölkerung, aber vor allem auch seitens der Schulmedizin protestiert wird. Die nachfolgenden, teils sehr schwer verdaulichen Worte von Dr. Ruediger Dahlke sollten augenöffnend genug sein, damit wir handeln!

Dr. Ruediger Dahlke, Schulmediziner, Psychotherapeut und Buchautor, hat in einem sehr ernst zu nehmenden Beitrag wichtige Informationen zur laufenden Veranstaltung innerhalb der Pharmaindustrie in Verbindung mit der Schulmedizin veröffentlicht. Darin schreibt er über die kommenden, neuen psychischen Störungen und wie diese zu behandeln sein werden. Damit ließe sich dann für jeden potentiellen Patienten und Konsumenten eine passende Krankheit finden, welche mit Therapie und Medikation zu versorgen sei.

Abgesehen von einem gesunden Menschenverstand, der sich über diese Vorgehensweise mehr als nur wundern müsste: Wo sind die dazugehörige Erfahrungen? Wo sind die Studien und wo die Nachweise darüber? Es wirkt beinahe so, als hätte man sich einmal richtig ausgelebt und versucht, tatsächlich jeden Menschen für krank zu erklären. Anders können die Worte, welche Dr. Ruediger Dahlke verwendet, kaum gedeutet werden.

Einige Auszüge aus dem Artikel Krankheiten erfinden von Dr. Ruediger Dahlke habe ich nachfolgend für Euch zusammengefasst:

„(…) 2013 brachte uns das neue DSM-5 (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders), die Neufassung der Definitionen psychiatrischer Krankheitsbilder. Das ist ein echter US-Clou, der dazu führen könnte, dass bald alle für verrückt erklärt werden. (…)“

„(…) Der einzige Vorteil dieser Nacht-und-Nebel-Aktion liegt darin, die Absatzzahlen der Pharmaindustrie langfristig zu sichern, oder mir fällt sonst keiner ein. Was sich wie ein schwarzmalendes Weltuntergangsszenario liest, zu dem ich ja sonst nicht neige, wird wohl bald offizielle Lehrmeinung der Schulmedizin, wenn wir nicht massiv protestieren. Die APA (American Psychiatric Association) legt im DSM-5, der Bibel der Psychiatrie, fest, was noch normal ist oder schon so gestört, dass es einer Diagnose bedarf und so zum therapiewürdigen pathologischen Geschehen wird. (…)“

„(…) Wer dreimal pro Woche die Kontrolle über seine Essensmenge verliert und von Mahl- zu Schlingzeit wechselt, hat nicht einfach zeitweilig das rechte Maß verloren oder über die Stränge geschlagen, wie man das früher nannte. Nein, der leidet nun unter Binge Eating und ist psychiatrisch zu versorgen. (…)“

„(…) Musste man bisher für die Diagnose “Depression” Symptome wie Verstimmung, Grübelzwänge, Minderwertigkeitsgefühle, Lustverlust für wenigstens zwei Monate vorweisen, genügen nun schon zwei Wochen. Wer also vier Wochen nach dem Tod seines Partners immer noch traurig und lustlos ist und bisher als trauernder Angehöriger durchging, leidet nun schon an Depression. Auch den Konkurs seiner Firma sollte der moderne Mensch gefälligst innerhalb von 14 Tagen überwinden, sonst droht ebenfalls die schicksalsschwere Diagnose. (…)“

„(…) Und für unsere Kleinen, an denen sich noch länger verdienen lässt, haben die US-Psychiater auch ein paar Geschenke: Wenn sie sich bisher bei Wutanfällen schreiend auch mal auf den Boden warfen, galt das als Teil der Trotzphase, in Zukunft haben sie nun Anspruch auf die Diagnose DMDD (Disruptive Mood Dysregulation Disorder), eine angeblich gravierende und deshalb therapiewürdige Störung. (…)“

„(…) Der alte Hit ADHS, die sogenannte Hyperaktivität, die ja erst erfunden wurde, nachdem das Mittel dagegen schon da war, wie der reumütige Mediziner-Erfinder noch auf dem Totenbett zugab, ist nun dank neuem DMS-5 herrlich ausbaufähig. Unruhige Kinder wie den sprichwörtlichen “Zappelphilipp”, den der deutsche Nervenarzt Hoffmann schon vor langer Zeit im Struwwelpeter unsterblich machte, gab es wohl schon immer. Aber zur Seuche wurde dieses Syndrom erst, nachdem es benannt und medikamentös versorgt werden konnte. Bisher konnte so bereits bei jedem fünften deutschen Jungen die Diagnose ADHS gestellt werden, und jeder zehnte bekam dann das (für Novartis) gute Ritalin, das dem Betäubungsmittelgesetz unterworfen, in Schweden auf der Ebene von Heroin verboten ist. (…)“

„(…) Wir Ärzte sind hier gefordert, uns gegen diese Mafia zur Wehr zu setzen, den Patienten reinen Wein einzuschenken, und dieses makabre (Intrigen)Spiel aktiv und offensiv zu boykottieren. Als ich es zuerst erfuhr und auf Facebook “postete” haben es über 125 000 gelesen, es interessiert also durchaus viele. Insofern lade ich auch jetzt alle ein, diesen Rundbrief weiter zu reichen und zu mailen, damit möglichst viel Licht in diese dunkle Geschichte kommt. (…)“

Dr. Ruediger Dahlke hat damit einen sehr gut geschriebenen und wichtigen Artikel über ein Thema veröffentlicht, welches schon vor einigen Jahren in einigen Büchern prophezeit wurde. An dieser Stelle sei gesagt: Wer unser “Gesundheitssystem” verstanden hat, der wird sich über diese Entwicklung nicht unbedingt wundern. Dennoch muss auch ich hier zustimmen: Es ist nun wirklich Zeit zum Handeln! Die Pharmaindustrie weiß um die Konkurrenz und um all die Menschen, die sich mittlerweile für die gesunden Alternativen interessieren. Sie muss in logischer Konsequenz, aus Wirtschaftlichkeit oder wie auch immer wir es nennen möchten, ebenso die Ellenbogen ausfahren – dies fordert (und fördert) leider unser heutiges System. Doch zu welchem Preis? Dieser kann es doch wahrlich nicht sein! Nicht mit einer solch makaberer Absicht, nicht mit diesen heraufbeschworenen Leidenswegen und erst recht nicht über unsere Kinder!

Ruediger Dahlke appelliert letztlich jedoch an die positiven Gedanken und an unser Bewusstsein. Er erinnert vor allem auch an die bereits vielerorts eingesetzten und bisher erfolgreichen alternativen Behandlungsmöglichkeiten, welche nachweislich große Erfolge bringen und vor der sich auch die Pharma-Industrie in den westlichen Staaten nicht mehr lange verwehren kann:

„(…) Das Fasten, in all meinen Arztjahren kritisch von Schulmedizinern beäugt und mit lächerlichen Argumenten schlecht geredet, wird nun von ihnen rehabilitiert. Russische Ärzte haben es seit Jahrzehnten unter wissenschaftlichen Bedingungen mit großem Erfolg bei den schwersten körperlichen und seelischen Krankheitsbildern eingesetzt, wie jetzt herauskommt. US-Forscher setzen es nun sogar bei Krebs ein, weil es – was wir Fastenärzte schon seit langem wissen und sagen – kranke Zellen schwächt und gesunde stärkt. Das dient in den USA bereits als Argument, es während der Chemotherapie einzusetzen. (…)“

„(…) Das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” entdeckt Meditation als hochwirksam zur Heilung des Körpers und belegt das mit ungezählten wissenschaftlichen Studien. Schulmediziner kommen nicht mehr umhin, sich für vegane Ernährung zu interessieren und finden erwartungsgemäß keine Nachteile, sondern viele Vorteile – bei jeder ehrlichen Studie. (…)“

Der komplette Artikel kann hier nachgelesen werden. Um die Verteilung und Verbreitung des Artikels wird nicht nur aus Sicht der Naturheilkunde gebeten, sondern aus Sicht der Menschlichkeit. Umso mehr Menschen, Naturheilkundige und Schulmediziner davon erfahren, umso stärker können wir die Pharmaindustrie kontrollieren und damit unsere Zukunft gesünder gestalten.

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